Häufige Fragen zur MBST Kernspinresonanz-Therapie

Welche Nebenwirkungen hat die MBST-Therapie?

MBST wird seit 1998 international angewendet. Bis heute sind uns noch keine Nebenwirkungen bekannt geworden.

Muss ich Medikamente nehmen?

Spritzen, Infusionen, Medikamente oder Schmerzmittel sind kein Bestanteil der MBST-Therapie. Ob diese im individuellen Fall nötig oder zusätzlich sinnvoll sind, entscheidet Ihr behandelnder Arzt.

Geht es mir nach der Behandlung sofort besser?

MBST kann über lange Zeiträume entstandene Schäden nicht über Nacht ausgleichen. Viele Patienten berichten jedoch von raschen Verbesserungen der Beweglichkeit sowie Schmerzlinderung bis hin zur Schmerzfreiheit. Profisportler berichten von raschen Verbesserungen der Beweglichkeit sowie Schmerzlinderung bis hin zur Schmerzfreiheit. Sie waren bereits kurz nach der Therapie in der Lage, ihr Training intensiv fortzuführen, und konnten erfolgreich an Wettkämpfen teilnehmen.

Wie lange hält die Wirkung an?

Patientendaten zeigen, dass signifikante Schmerzreduktionen und Erhöhungen der Knochendichte häufig sogar noch Jahre nach der Therapie nachweisbar waren (2,3).

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Therapie?

Derzeit ist die MBST Kernspinresonanz-Therapie eine individuelle Gesundheitsleistung für Selbstzahler. In Einzelfallentscheidungen übernehmen einige private Kostenträger die Kosten der Therapie ganz oder anteilig. Ihr zertifizierter MBST-Anwender klärt Sie im persönlichen Gespräch ausführlich darüber auf, warum er Ihnen die MBST-Therapie empfiehlt, und informiert Sie mit Studien und Fachveröffentlichungen sowie wissenschaftlichen Belegen über den Nutzen der MBST-Therapie für Ihr Beschwerdebild.

Gibt es Studien zur Wirksamkeit der MBST-Therapie?

Wirkung und Verträglichkeit der Therapie bei vielen Erkrankungen und Beschwerden des muskuloskelettalen Systems werden durch aussagekräftige Daten aus zahlreichen Studien und Fachveröffentlichungen bestätigt. Diese können Sie gerne bei Ihrem Arzt oder direkt bei der MecTec Medizintechnik GmbH anfordern.

Quellen: (1) Steinecker-Frohnwieser et al. 2014, Journal of Orthopedics and Rheumatology 09/2014; (2) Levers et al. 2011, Orthopädische Praxis, 47, 536-543; (03) Kullich, Steinecker 2013, Schmerznchrichten, 4a